Research Reports 2026
In Bearbeitung Vedische Theorie des Maharishi-Effekts
Der Zweck jeder Art von Yoga, einschließlich Meditation, ist die Optimierung der empirischen (d. h. der durch unmittelbare Erfahrung zugänglichen) Erkenntnisse. Wegen ihres Erfahrungsbezugs basiert diese Perfektionierung auf den Naturgesetzen, die verantwortlich sind für die vielschichtige Struktur der Schöpfung, das Verhalten der zahllosen Objekte und die damit verbundene Entwicklung. Der Erfahrungsbereich von Yoga reicht deshalb von der Komplexität der gesamten Umwelt bis hin zum vereinheitlichten inneren Kern des Lebens. Speziell für den gesellschaftlichen Bereich hat das die bemerkenswerte Konsequenz, dass durch Yoga ungeordnete Störungen unwirksam werden. Ein Phänomen, das seit den 1970er Jahren von Wissenschaftlern der Maharishi International University, USA, sehr genau erforscht wurde. Dabei wurde eine als Maharishi-Effekt bezeichnete Rege bestätigt, nämlichdass die Wurzel von 1 % eines Kollektivs der Größe N genügt, um kollektive Kohärenz zu verwirklichen. Bisher fehlte jedoch eine exakte, naturgesetzlich begründete Erklärung dieser empirisch bewährten Abschätzung. Hier soll diese Lücke gefüllt werden, wobei das älteste Wissen der Menschheit, der Rig Veda, als Orientierungshilfe bei der mathematisch-naturgesetzlichen Begründung dient. Die letzte Sūktā des Rig Veda, als dessen Quintessenz, verspricht, dass die Nutzung der integrierten Ausdrücke des Wissens von einem kohärenten kollektiven Bewusstsein sukzessive die Ganzheit des Lebens entfaltet. Der Rishi (Seher) der letzten Sukta 10.191 des Rig Veda ist Samvanana.
Der Zweck jeder Art von Yoga, einschließlich Meditation, ist die Optimierung der empirischen (d. h. der durch unmittelbare Erfahrung zugänglichen) Erkenntnisse. Wegen ihres Erfahrungsbezugs basiert diese Perfektionierung auf den Naturgesetzen, die verantwortlich sind für die vielschichtige Struktur der Schöpfung, das Verhalten der zahllosen Objekte und die damit verbundene Entwicklung. Der Erfahrungsbereich von Yoga reicht deshalb von der Komplexität der gesamten Umwelt bis hin zum vereinheitlichten inneren Kern des Lebens. Speziell für den gesellschaftlichen Bereich hat das die bemerkenswerte Konsequenz, dass durch Yoga ungeordnete Störungen unwirksam werden. Ein Phänomen, das seit den 1970er Jahren von Wissenschaftlern der Maharishi International University, USA, sehr genau erforscht wurde. Dabei wurde eine als Maharishi-Effekt bezeichnete Rege bestätigt, nämlichdass die Wurzel von 1 % eines Kollektivs der Größe N genügt, um kollektive Kohärenz zu verwirklichen. Bisher fehlte jedoch eine exakte, naturgesetzlich begründete Erklärung dieser empirisch bewährten Abschätzung. Hier soll diese Lücke gefüllt werden, wobei das älteste Wissen der Menschheit, der Rig Veda, als Orientierungshilfe bei der mathematisch-naturgesetzlichen Begründung dient. Die letzte Sūktā des Rig Veda, als dessen Quintessenz, verspricht, dass die Nutzung der integrierten Ausdrücke des Wissens von einem kohärenten kollektiven Bewusstsein sukzessive die Ganzheit des Lebens entfaltet. Der Rishi (Seher) der letzten Sukta 10.191 des Rig Veda ist Samvanana.
In progress: Vedic Theory of the Maharishi Effect The purpose of every form of yoga, including meditation, is the optimization of empirical (i.e., direct) knowledge. Because of its experiential nature, this perfection is based on the laws of nature that govern the complex structure of creation, the behavior of countless objects, and the associated development. The experiential domain of yoga therefore extends from the complex environment to the unified inner core of life. Especially for the social sphere, this has the remarkable consequence that yoga neutralizes disordered disturbances. A phenomenon that has been studied in great detail by scientists at Maharishi International University, USA, since the 1970s. This has repeatedly confirmed a rule known as the Maharishi Effect: that the square root of 1% of a collective of size N is sufficient to realize collective coherence. However, until now, an exact, natural-law-based explanation of this empirically proven estimate has been lacking. This gap is to be filled here, with the oldest knowledge of humanity, the Rig Veda, serving as a guide for the mathematical and natural law-based explanation. The last sukta of the Rig Veda, as its quintessence, promises that the utilization of the integrated expressions of knowledge by a coherent collective consciousness will successively unfold the wholeness of life. The rishi (seer) of the last sukta 10.191 of the Rig Veda is Samvanana.
