Koordination individuellen und kollektiven Verhaltens

Bernd Zeiger

( 1. Februar 2026 ) 


Die wissenschaftliche Erforschung aller Bereiche der Natur und des Lebens seit der Europäischen Aufklärung ergab fächerübergreifend, dass immer und überall individuelles und kollektives Verhalten durch eine klar definierte Struktur koordiniert wird:

  • Im Bereich der materiellen Systeme werden individuelle Einheiten (z.B. Atome) zu Vielteilchensystemen durch die Wechselwirkungen vermittelnden Felder.
  • Im Bereich der Biologie werden aus einzelnen Zellen komplexe Organismen durch rückkoppelnde Strukturen, die Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit (Gesundheit) garantieren.
  • Im Bereich der Gesellschaft bilden einzelne Individuen regelbasierte, arbeitsteilige Organisationen.
  • Nationen werden durch kohärenten Austausch zu einer friedlichen Welt.
  • Im Bereich des Wissens bringt die Wissenschaft aus Einzel-Erkenntnissen das kulturbestimmende Gesamtwissen hervor.
  • Die allgemeinste Verbindung von Einheit und Vielfalt ist das Bewusstsein..
Bewusstsein ist die Realität, die zunehmend zum Forschungsgegenstand wird. Dabei profitiert die Forschung vom überlieferten Wissen alter Kulturen - in neuer Zeit zunehmend von der vedischen Kultur. Dort wird Bewusstsein Chetana und auch Chitta genannt. 

Die Experten dieser Kultur - Rishis und Maharishis - entwickeln und nutzten Technologien, durch die der Einzelne unmittelbar über sein Bewusstsein die Verbundenheit in allen Bereichen des Lebens fördern kann. Inwieweit das dazu beiträgt die Probleme der modernen Zivilisation zu lösen, ist Gegenstand der aktuellen hier diskutierten Forschung.

Eine 2025 veröffentlichte Arbeit von K. L. Cavanaugh und L. Fergusson zur  Quantifizierung des globalen Kohärenz-Effektes traditioneller Bewusstseinstechnologien liefert einen bemerkenswerten empirischen Beitrag zur Frage, wie lokale Kohärenz auf individueller Ebene mit qualitativen Veränderungen auf globaler Ebene zusammenhängt. Die statistische Analyse legt nahe, dass beim Überschreiten eines bestimmten Schwellenwertes individueller Ordnung kein bloß gradueller, sondern ein nichtlinearer, qualitativer Sprung im kollektiven System erfolgt. Diese Beobachtung rückt ein zentrales Problem moderner Gesellschaften in den Fokus: Unter welchen Bedingungen sind individuelles Verhalten und kollektive Dynamik koordiniert – und wie manifestiert sich diese Koordination messbar in gesellschaftlichen Statistiken?

1. Die bewusstseinsbezogene Perspektive.


Aus der Bewusstseinsperspektive erscheinen viele der existenziellen Probleme, mit denen sowohl Individuen als auch Gesellschaften konfrontiert sind, weniger als isolierte Fehlentwicklungen, sondern vielmehr als Symptome einer unzureichend verstandenen Beziehung zwischen Individuum und Kollektiv. Wird der Bereich vernachlässigt, in dem individuelle Lebensführung und Umwelt aufeinander abgestimmt und harmonisiert werden, können selbst geringe Ungleichgewichte im Laufe der Zeit anwachsen und sich in chronischen individuellen Erkrankungen ebenso niederschlagen wie in kollektiven Störungen sozialer Ordnung.

Eine nachhaltige Lösung globaler Probleme, die heute in nahezu allen Ländern die Lebensqualität großer Bevölkerungsteile einschränken, erfordert daher einen wissenschaftlichen Ansatz, der individuelle Interventionen nicht isoliert betrachtet, sondern deren statistisch nachweisbare Konsequenzen im gesellschaftlichen Umfeld systematisch mit einbezieht. Genau an dieser Schnittstelle zwischen individueller Veränderung und kollektiver Statistik setzt die vorliegende Diskussion an.

Besonders deutlich wird diese Problematik an zwei scheinbar sehr unterschiedlichen, aber strukturell verwandten Herausforderungen der modernen Zivilisation: Krebserkrankungen auf individueller Ebene und das Aufflammen gesellschaftlicher Gewalt. Trotz aller fachlichen Differenzierungen herrscht weitgehend Konsens darüber, dass die nachhaltige Bewältigung beider Phänomene einen Ausgleich von Polaritäten voraussetzt – eine Einheit der Gegensätze, die sich in geordnetem Zusammenwirken, Harmonie und letztlich auch in sozialer Kohärenz ausdrückt.

Hier tritt jedoch ein grundlegender Spannungsbogen zutage: Während sich individuelle Lebensziele, Lebensweisen und therapeutische Interventionen klar beschreiben lassen, scheinen statistische Aggregationen diese Vielfalt zu nivellieren und nur noch pauschale Aussagen über die Gesamtheit zuzulassen. Gleichzeitig werden gerade bei globalen Problemlagen enorme Mengen statistischer Daten erhoben – etwa zu Krankheitsraten, Gewalt- und Kriminalitätsindikatoren oder politischen Konflikten. Wir erleben eine regelrechte Datenexplosion, die qualitative Veränderungen auf allen Ebenen dokumentiert: von bewusstseinsbezogenen Variablen und Gesundheitsindikatoren über ökonomische Lebensbedingungen bis hin zu politischen Stabilitäts- und Friedensmaßen.

Die zentrale theoretische Annahme, die sich aus der Arbeit von Cavanaugh und Fergusson ableiten lässt, lautet daher: Interventionen, die eine grundlegende Ebene von Verbundenheit und Kohärenz einbeziehen, wirken nicht proportional zur Anzahl der beteiligten Individuen, sondern nichtlinear. Ihre Effekte hängen nicht von bloßer Quantität ab, sondern vom Erreichen kritischer Schwellen in selbstorganisierenden Systemen.

Seit Beginn des 21. Jahrhunderts – und besonders seit der Corona-Pandemie – tritt die Kluft zwischen dem individuellen Ruf nach Unterstützung bei der Bewältigung persönlicher Lebenssituationen und der gesellschaftlichen Bewertung kollektiver Zustände immer deutlicher hervor. Diese Diskrepanz bildet den Nährboden für sogenannte Zivilisationskrankheiten, für Suchterkrankungen ebenso wie für steigende Kriminalität, politische Polarisierung und zwischenstaatliche Gewalt. All dies kann nur fortbestehen, 
  • solange es nicht gelingt, die individuelle Lebensgestaltung so zu fördern, dass sie zugleich zur Ordnung des Gesamtsystems beiträgt und 
  • solange es gesellschaftlichen Entscheidungsträgern nicht gelingt statistische Informationen in konkrete Maßnahmen zu übersetzen, von denen jeder Einzelne profitiert.
Vor diesem Hintergrund soll die Arbeit von Cavanaugh und Fergusson als Ausgangspunkt dienen, um die Wechselwirkung zwischen individuellem Verhalten, kollektiver Selbstorganisation und statistisch erfassbarer gesellschaftlicher Dynamik neu zu beleuchten.


2. Statistischer Nachweis von Schwellenphänomenen bei Unordnung-Ordnung Übergängen


Statistische Untersuchungen zur Existenz nicht-linearer Schwellenwerte (Tipping Points) in kollektiven Systemen stammen primär aus der Soziologie, den Wirtschaftswissenschaften und der Klimaforschung. Diese Studien - zu denen auch die Arbeit von Kenneth L. Cavanaugh and Lee Fergusson zählt - belegen, dass Systeme oft lange in einem bestimmten Zustand bleiben, bis eine kritische Masse erreicht wird, die einen abrupten Zustandswechsel auslöst. Hier ein einige der bisher gut untersuchten Schwellenphänomene:
  • Soziologische Schwellenwertmodelle: Mark Granovetter entwickelte fundamentale Schwellenwertmodelle kollektiven Verhaltens, die statistisch erklären, wie etwa bei Unruhen oder Modewellen das Handeln eines Einzelnen davon abhängt, wie viele andere bereits aktiv sind. Eine Untersuchung zu ökologischem Handeln zeigt zudem, dass Verhaltensänderungen (z. B. Mülltrennung) oft erst eintreten, wenn eine spezifische prozentuale Beteiligung im sozialen Umfeld erreicht wird.
  • Ökonomische Spieltheorie: Studien zu Threshold Public Goods Games beweisen experimentell, dass kollektive Beiträge eine bestimmte Schwelle überschreiten müssen, um eine Belohnung zu erhalten oder Katastrophen abzuwenden. Statistisch zeigt sich hier eine nicht-lineare Belohnungsfunktion: Unterhalb der Schwelle ist der Nutzen minimal, während das Erreichen des Werts zu einem sprunghaften Anstieg des kollektiven Erfolgs führt.
  • "Social Tipping": Untersuchungen im Fachjournal PNAS identifizieren sechs soziale Kippelemente (z. B. in Finanzmärkten oder Normensystemen), bei denen kleine Interventionen durch Rückkopplungsschleifen großflächige, irreversible Veränderungen auslösen können.
  • Frühwarnsignale (Early Warning Signals): Statistische Methoden wie das Critical Slowing Down (CSD) erlauben es, das Herannahen solcher Schwellenwerte mathematisch nachzuweisen. Systeme reagieren kurz vor einem Kipppunkt langsamer auf kleine Störungen, was als statistische Signatur für nicht-lineare Instabilität gilt.
Der Nachweis von Veränderungen in der Lebensqualität der menschlichen Gesellschaft erfordern multidimensionaler Indikatoren. Das Spektrum reicht von:
  1. bewusstseinsbezogene Variablen (Gehirnfunktion)
  2. Gesundheitzustand der Bevölkerung
  3. Kriminalitäts- und Gewaltindikatoren 
  4. Wirtschafts- und Lebensbedingungen
  5. Politische Konflikt- und Friedensindikatoren
Zur dauerhaften Lösung der globalen Probleme, die die Lebensqualität großer Teile der Bevölkerung in jedem Land einschränken, ist ein wissenschaftlicher Ansatz erforderlich der synchron mit der Beseitigung der individuellen Probleme auch statistisch nachweisbare Konsequenten im gesellschaftlichen Umfeld hat.

Beides scheint sich zu widersprechen, denn im individuellen Bereich lassen sich die Lebensziele und Lebensweisen klar definieren während Statistiken diese weitgehend nivellieren und nur pauschale Aussagen machen.

Doch aus der bewusstseinsbezogenen Perspektive sind die existentiellen Probleme mit denen der Einzelne und die Gesellschaft konfrontiert sind letztlich Symptome der Unkenntnis oder Fehleinschätzung der Beziehung zwischen Individuum und Gesellschaft. Wenn der Bereich nicht gefördert wird der Individuum und Umwelt koordiniert bzw. harmonisiert dann verstärkt sich im Lauf der Zeit ein noch so kleines Ungleichgewicht und umgekehrt ist ein Bewusstseinswandel beim einzelnen der Schlüssel um den Prozess wieder umzukehren.

Statistische Daten über die qualitativen Veränderungen in kleinen und großen Gesellschaften, Regionen, Ländern bis hin zur gesamten Welt werden ständig erhoben und erfassen das ganze Indikatoren-Spektrum von der Stimmungslage der Menschen über die Zahl der Krebserkrankungen und Gewalttaten bishin zu Friedensindikatoren. Durch die ständige Erhebung all dieser Indikatoren haben wir eine Datenexplosion, die nur mit KI bewältigt und ausgewertet werden kann.

In den Analysen fällt auf,  dass statistisch gesehen Krebs und soziopolitische Gewalt erstaunliche Parallelen in ihrer Dynamik aufweisen. Beide Phänomenbereiche können als komplexe adaptive Systeme betrachtet werden, in denen nicht-lineare Schwellenwerte (Tipping Points) darüber entscheiden, ob das System stabil bleibt oder in einen zerstörerischen Zustand kippt.

Die Existenz von Schwellenwerten (Thresholds) bedeutet

bei Gewalt haben sich in der Soziologie Schwellenwertmodelle bewährt:. Ein Protest bleibt friedlich, bis die Anzahl der gewaltbereiten Akteure die individuelle Schwelle der Umstehenden überschreitet, was zu einer plötzlichen Kaskade soziopolitischer Gewalt führt.

bei Krebs: Mathematische Modelle der Karzinogenese beschreiben eine "Extinktionsschwelle". Tumorzellen entstehen oft durch zufällige Mutationen, werden aber meist vom Immunsystem eliminiert. Erst wenn die Mutationsrate oder die Zellzahl eine kritische Schwelle überschreitet (Establishment), kippt das System in ein exponentielles Wachstum.

 


Es gibt eine direkte statistische Korrelation zwischen beiden Phänomenen: Studien zeigen, dass das Leben in Vierteln mit hoher Gewaltkriminalität die biologische Stressreaktion (Glukokortikoid-Signalisierung) so verändert, dass Tumore aggressiver wachsen können.

In der Medizinsoziologie wird das Konzept der "Slow Violence" genutzt, um zu beschreiben, wie politische Vernachlässigung und Umweltverschmutzung schleichend Schwellenwerte überschreiten, die dann zu gehäuften Krebserkrankungen in marginalisierten Gruppen führen.

"Sozialer Stress" und seine Beseitigung scheint das Bindeglied zu sein zwischen chronischen Erkrankungen und gesellschaftlicher Gewalt.

In beiden Bereichen – Biologie und Soziologie – folgen die Schwellenwerte oft Potenzgesetzen (Scaling Laws). Das bedeutet, dass der Kipppunkt nicht einfach linear mit der Systemgröße wächst, sondern sich die "kritische Masse" je nach Vernetzung und Ressourcen des Gesamtsystems verschiebt.

2.1  Soziopolitische Gewalt: Die 25%- und die 3,5%-Regel


In sozialen Systemen hängen Schwellenwerte stark davon ab, ob es um die Änderung von Normen (Überzeugung) oder den Umsturz von Machtstrukturen (Mobilisierung) geht:

Normenwechsel (Die 25%-Schwelle): Experimentelle Studien zeigen, dass eine engagierte Minderheit von etwa 25 % der Bevölkerung ausreicht, um die sozialen Konventionen der Mehrheit zu kippen. Unterhalb dieser Schwelle prallt die neue Idee ab; oberhalb erfolgt eine lawinenartige Ausbreitung.

Politischer Umsturz (Die 3,5%-Regel): Die Politologin Erica Chenoweth stellte fest, dass kein Regime statistisch standhielt, wenn 3,5 % der Bevölkerung aktiv und gewaltfrei an Massenprotesten teilnahmen. Diese Zahl ist relativ stabil gegenüber der Gesamtbevölkerung, da bei größeren Bevölkerungen die Vernetzung (Netzwerkeffekte) die Mobilisierungskosten senkt.

2.2  Krebs: Allometrische Skalierung und die kritische Zellzahl


Bei Krebs wird die Schwelle zum "explosiven Wachstum" oft durch metabolische Skalierungsgesetze beschrieben:

Superlineares Wachstum: Forschungsergebnisse belegen, dass Tumore universellen Skalierungsgesetzen folgen. Während normales Gewebe meist sublinear wächst (effiziente Ressourcenverteilung), entwickeln Tumore ab einer gewissen Größe eine superlineare Dynamik – ihre Aggressivität steigt also überproportional zur Zellzahl an.

Die kritische Masse der Vaskularisierung: Ein Tumor kann ohne eigene Blutversorgung nur etwa ca. 10 zur 6. Potenz der Zellen groß werden. Der Kipppunkt zur Malignität ist die "angiogenetische Wende": Erreicht die Zahl der Krebszellen eine Schwelle, bei der die Signalstoffe zur Gefäßneubildung die körpereigenen Hemmstoffe überwiegen, wechselt das System von statischem zu invasivem Wachstum.


2.3 Quantitative Gemeinsamkeiten (Skaleninvarianz)

In beiden Modellen lässt sich das Kippen oft durch die Gleichung

Y=  a⋅ (N hoch k) 

beschreiben, wobei N = Gesamtzahl der Einheiten (Bürger oder Zellen). und  k = Skalierungsexponent. 

Wenn k>1 verstärkt sich das System selbst was typisch für den Ausbruch von Gewalt oder das Krebswachstum nach dem Schwellenwert ist.

Wenn k < 1 z.B: k = 1/2 ( d.h  N hoch 1/2 = Wurzel N) geht demgegenüber das System in einen geordneten Zustand über.

Letztere Situation wird in der Arbeit von Kenneth L. Cavanaugh and Lee Fergusson anhand der Angaben über gewaltsame Konflikte und globale Krisen.des Armed Conflict Location & Event Data Project (ACLED) untersucht. 

Auch wird in der Arbeit qualitativ das Entstehen von Kohärenz diskutiert. Was jedoch fehlt, ist eine formale Begründung der benutzen Wurzel-aus-1%-Regel zur Bestimmung des Kipp-Punktes von der Unordnung zur Ordnung. Dieses Defizit teilen alle bisher durchgeführten ca. 50 Untersuchungen zum Maharishi-Effekt. Die Stärke dieser Arbeiten liegt in der statistischen Zeitreihenanalyse. Wenn darin von einer quantitativen Bestätigung des Effektes gesprochen wird, dann bezieht sich das auf die statistische Analyse und nicht auf eine formale Begründung des Wurzel N - Schwellenwertes..

3. Das Modell unbeobachteter Komponenten ( UCM) und  die Wurzel N-Schwelle

  

Jeder Biologe, Mediziner oder Soziologe, der die Wechselbeziehung zwischen Individuum und dem vielschichtigen Umfeld untersucht, kennt die Unzulänglichkeiten der naiven statistischen Betrachtung. Der Arzt Dr. B. Köhler beschreibt diese Situation in seinem Buch „Krebs – eine heilbare Erkrankung“ (S. 41) folgendermaßen:

Was uns zur Beurteilung dieser (mit dem Krebsproblem verbundenen) Fragen und überhaupt für die gesamte Medizin fehlt, ist ein Ordnungssystem, das klare, widerspruchsfreie Aussagen zulässt und gleichzeitig die Interaktionen verschiedener Aspekte aufzeigt. Nur dann kann wissenschaftlich exakt gearbeitet werden, statt sich auf Statistiken zu verlassen, die den Hauptaspekt eines Menschen, nämlich seine Individualität, völlig negieren.

Die wissenschaftlichen Methoden der Statistik haben sich inzwischen jedoch weiterentwickelt, sodass es heute möglich ist, das Verhalten kollektiver Systeme, insbesondere ihre kohärente Zuständei, exakt zu modellieren. Die Rolle der Statistik in den Humanwissenschaften ist heute vergleichbar mit der in den Materialwissenschaften (Physik und Chemie), die dort durch die Quantenmechanik ein absolutes Fundament bekommen hat. Die Rolle der Quantenmechanik übernimmt in den Humanwissenschaften das Bewusstsein.

Wird fortgesetzt