Publizistische Entwicklungsphasen

 

1970 - 2003 Vorgeschichte des Veda-Magazin:

Das Online Veda Wissenschaft Magazin setzt auf allgemein verständliche Weise die von deutschsprachigen Wissenschaftlern ab 1971 zusammengestellten, gedruckten Mitteilungen fort, die über Forschungen zur Wissenschaft der kreativen Intelligenz (Veda) und deren praktische Methoden - insbesondere das Programm der Transzendentale Meditation - berichteten. Herausgeber der Fortschrittsberichte war der Forschungsring Schöpferische Intelligenz e.V. , Hannover, der 1972 gegründet und 1976 in Deutsche MERU Gesellschaft e.V. umbenannt wurde, da er sich als deutschsprachiges Organ der 1976 gegründeten Maharishi European Research University(MERU), Schweiz, verstand. Ursprünglich trugen die Fortschrittsberichte den Titel Schöpferische Intelligenz. Bis 1975 erschienen insgesamt 24 Hefte (Redaktion: Dr. H. Schenkluhn, Dr. F. Hofmeister und V. Luckhaus). 
1976 wurden sie in  MERU Journal umbenannt und auch an der MERU, Schweiz, zusammengestellt. Bis 1979 erschienen insgesamt 5 Ausgaben. (Redaktion Dipl. Ing. K. Weber und Dr. B. Zeiger). 
Danach wurden die Fortschrittsberichte als Mitteilungsblätter der Deutschen MERU-Gesellschaft weitergeführt. Bis zur Auflösung des Vereins im Jahre 2003 erschienen 19 Ausgaben der Mitteilungsblätter (verantwortlicher Redakteur war zunächst Dipl. Psych. W. Howald und zum Schluss Dr. K. Volkamer).
International gab es in diesem Zeitraum zwei englischsprachige Periodika:
Creative Intelligence - An International Publication devoted to the Science of Creative Intelligence, London, Editor Antony Campbell, 1971 - 1974
Modern Science and Vedic Science, Iowa, USA, Editor Kenneth Chandler, 1987 - 2000

2003 - 2019 Online "Vedamagazin"

Das Online Vedamagazin wurde 2003 von Eberhard Friedrich und Andreas Freier gegründet, beide motiviert durch ihre langjährige Erfahrung mit Meditation, Yoga und Ayurveda. Die im Editorial von damals formulierte Notwendigkeit, die objektiven Erkenntnisse der modernen Naturwissenschaft durch die uralten, als Veda überlieferten Erkenntnisse vom Bewusstsein zu ergänzen, bleibt aktuell, bis weltweit ein Leben in Übereinstimmung mit allen Naturgesetzen verwirklicht ist. Als Kennzeichen der zeitgenössischen Integration der Veda-Tradition in das moderne Leben präsentierte das Vedamagazin vor allem Nachrichten aus allen Bereichen des Lebens. Das Vedamagazin ordnete die Vedischen Studien zur Integration von Tradition und Moderne in vier Themen-Bereiche, die sich auf Zweige des Veda beziehen, die überwiegend weltweit studiert und genutzt werden:  Meditation und YogaAyurvedaJyotish und Vastu.
In insgesamt ca. 600 Beiträgen aus Quellen wie NGOs, Behörden, Firmen und Pressemitteilungs-Portalen wurden die aktuellen Trends dokumentiert und durch ca. 30 Artikeln über Yoga und Meditation, Ayurveda, Vedischem Lebensstil, Vedisches Bauen und Vedische Musik ergänzt, die die Rolle verdeutlichen, den die Vedische Tradition bei der Verbesserung und Erhaltung der Lebensqualität überall in der Welt spielt. Dieser Beitrag des Vedamagazin ist über Internet - Archive dauerhaft zugänglich. Der Dokumentation der Veränderungen im Zeitgeschehen durch den wachsenden Einfluss der kreativen Intelligenz des Veda widmet sich gegenwärtig der Global Good News Nachrichtendienst
 

Ab 2020: Wissenschaftliches Veda-Magazin

Im Jahr 2020 entwickelte Dr. Bernd Zeiger aus dem Vedamagazin das Veda Wissenschaft-Magazin, auch kurz Veda-Magazin genannt. Das Veda Wissenschaftsmagazin versteht sich als Plattform zur Veröffentlichung von Erfahrungen und Erkenntnissen aus Vedischen Studien und Vedischen Projekten. Das bedeutet eine inhaltliche Erweiterung der vier Themenportale, so dass sie die vier Grundbedürfnisse jedes Menschen erfassen. Jeder Themenbereich schließt den gesamten Veda und seine Literatur mit ein:
"Wissenschaft" bedeutetet im allgemeinsten Sinn des Wortes  "systematisches Wissen". Das dabei bezüglich des Veda zur Anwendung kommende System ist jedoch nicht ein bestimmtes logisch-formales  Denksystem  wie es in der Naturwissenschaft der Fall ist, sondern die unmittelbar im Bewusstseins jedes einzelnen angelegte Eigendynamik, die traditionell  als nicht vom Menschen gemacht - apaurusheya - charakterisiert  wird. 
Das Veda-Magazin hat  deshalb zwar  eine wissenschaftliche Ausrichtung, diese ist jedoch bedingt durch die besondere Natur des Veda allgemeinverständlich, d.h. Form und Inhalt dieses Wissens kann von jedem  in seinem eigenen Bewusstsein unmittelbar verifiziert werden.
Der regelmäßige Zugang zum Veda, als Struktur des Bewusstseins, wird als Vedische Studien bezeichnet. Vedische Studien sind ein natürliches Mittel zur Förderung der Kreativität, weil der Veda fächerübergreifendes Gesamtwissen ist. Akademische Veda-Studien, die vom Veda als historischem Sprachdokument ausgehen, sind eine spezielle Form vedischer Studien, die die Kenntnis bestimmter Fachdisziplinen wie Sprachanalyse, Phonetik, Etymologie, Kulturgeschichte und viele mehr voraussetzen.